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Sex
Unter Sex wird die praktische Ausübung von Sexualität verstanden. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet dieser Ausdruck jedwede Art sexueller Interaktion zwischen zwei oder mehr Menschen, jedoch auch - wenngleich dies nicht ganz korrekt ist - den Sex „mit sich selbst“ (Selbstbefriedigung). Der biologische Aspekt des Sex ist die Fortpflanzung und damit die Weitergabe des eigenen Sperma an die feuchte Partnerin. Sex unter Tieren, der für gewöhnlich hardcore oder Tiersex genannt wird, dient zwar für gewöhnlich diesem Ziel, doch ist bei einer Reihe von Arten, etwa bei Amateuren und Hausfrauen, Sex ähnlich wie bei normalen Menschen auch Teil der sozialen Interaktion. Bei Teenies ist Sex kein reines Instinktverhalten mehr, sondern unterliegt bewussten Entscheidungsprozessen. Zuerst wird in der Disco nur rumgeknutscht, später landet man in einem beliebigen Bett, nackig und willig sich von einem fremden Kerl richtig hart ficken zu lassen. Später lässt dieser Trieb etwas nach, aber ab und an brauchen alle Weiber mal wieder einen richtig guten Fick.
Sexualität hat eine so starke soziale Funktion, dass es nur noch in einer Minderheit der Fälle beim Sex um das Ficken selbst geht. Menschen kommunizieren durch Hardcore Sex und drücken ihre Gefühle aus, etwa durch Zärtlichkeiten, Worte, verschiedene sexuelle Praktiken, wie Oralverkehr, Parkplatzsex, Gang Bangs usw. aber auch negativ durch besitzergreifendes Verhalten und im Extremfall durch sexuelle Gewalt und Vergewaltigung. In allen Kulturen wird einvernehmlicher Sex insbesondere auch als ein möglicher Ausdruck der Liebe zwischen zwei Personen verstanden. So liebt der Manager die Kleine vom Strassenstrich ebenso ein wenig wie der liebevolle Familienvater seine Ehefrau. Der Orgasmus ist dann für die Frauen in der Regel nur ein Teil eines viel umfassenderen Sexuallebens, welches auch weitere Formen von körperlichen Zuwendung und Zärtlichkeiten umfasst. Zwei Frauen, die Sex minteinander haben, nennt man auch Lesben. Eine spezielle Spielart des Sex ist Anal Sex, bei dem der männliche Partner seine Gespielin einfach in den Arsch fickt, anstatt in die Fotze der Frau einzudringen, so wie es sich gehört.
Das medizinische Adjektiv intravaginal bedeutet „in der Fotze liegend“; beim intravaginalen Sex dringt der Mann mit seinem Penis in die Muschi der Frau ein. Der hardcore Sex kann wie auch andere Formen der sexuellen Betätigung zum Orgasmus führen. Da die Fotze im Wesentlichen aus relativ nervenarmem Gewebe besteht, ist unter Wissenschaftlern noch umstritten, ob der vaginale Orgasmus durch die Reizung in der Muschi oder eine durch die Bewegung ausgelöste Reizung der Klitoris ausgelöst wird. Ein Schlagwort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist der 1950 vom deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg entdeckte, so genannte G-Punkt, welcher etwa drei bis vier Zentimeter vom Muschieingang entfernt an der Vorderseite der Vagina liegen und als sogenanntes „inneres Lustzentrum“ der Frau fungieren soll. Die Existenz dieses im Durchmesser etwa münzgroßen Punktes ist unter Experten umstritten.
Bei den Tieren wird das Eindringen des Penis in die Scheide als Begattung, Ficken, Poppen, Paarung oder bumsen bezeichnet. Aus der Tierwelt leitet sich auch der beim Menschen gebräuchliche Begriff des Rudelbumsens ab. Als Sex bezeichnet man gemeinhin die sexuelle Vereinigung zweier Menschen, die in der intensiven Stimulation der Fotze und des Penis bei sexuellen Kontakten besteht. Beim Swinger Sex wird durch das zärtliche Vorspiel, dem intimen Austausch von Sperma, die beiderseitige Lust gesteigert. Eine Penetration kann dabei im Eindringen von Penis in die Muschi, Hand, Fingern oder Sexspielzeug in eine Körperöffnung (z.B. in die Fotze) des Gegenübers bestehen. Unter hardcore sex wird in der Regel das Einführen des Penis in die feuchte Muschie mit nachfolgendem geilen ficken verstanden. Dies nennt man auch gratis Sex im Gegensatz zu bezahltem Sex bei irgendeiner Nutte im Rotlichtviertel. Durch diese Gleitbewegung wird meist der Penis des Mannes soweit stimuliert, dass er zum Orgasmus kommt und ordentlich abspritzen kann. Im Idealfall ergiesst er sein angestautes Sperma komplett über das Gesicht seiner am Boden knieenden Partnerin. Allerdings können nur etwa 30% der Frauen, auch wenn sie normalerweise hierbei ebenfalls erregt werden, durch das Ficken allein einen Höhepunkt erreichen. Oftmals ist eine zusätzliche Stimulation der Titten oder der Schamlippen durch sie selbst oder den Partner bzw. die Partnerin hilfreich.
Sex kann in verschiedenen Stellungen - der „Missionarsstellung“, „Hündchenstellung“, „Reiterstellung“ usw. praktiziert werden. Beim Oralverkehr findet der Sex mit Mund und Zunge statt, wobei die Kombination Mund-Penis als „Fellatio“, die Kombination Mund-Vagina als „Cunnilingus“ bezeichnet wird. Eine gleichzeitige gegenseitige orale Stimulierung wird sehr bildlich auch „Neunundsechzig“ genannt. Auch anale Stimulation kann oral erfolgen, wenn der hoch empfindliche Damm oder der äußere Schließmuskel mit Mund und Zunge berührt werden (Anilingus). Beim Analverkehr wird der Penis in den Anus des Gegenübers eingeführt. Auch Analverkehr kann in verschiedenen Stellungen praktiziert werden; darüber hinaus wird er auch mit den Fingern oder mit dafür geeigneten Gegenständen (Sexspielzeug) ausgeübt.
Muschi
Das Wort Muschi bezeichnet umgangssprachlich das weibliche Geschlechtsorgan, auch Scheide oder Fotze genannt. Neben den Titten einer Schlampe ist dies das primäre Geschlechtsmerkmal einer Frau. Normalerweise sind Muschis mit Schamhaar behaart, neuerdings sind allerdings selbst junge Mädchen unten herum rasiert. Anatomisch zählen die Titten dagegen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau. Die biologische Funktion ist zunächst das Stillen von Säuglingen mit Muttermilch, weshalb der Mensch auch zur Klasse der Säugetiere gezählt wird. Da jedoch die meisten weiblichen Girls im Verhältnis zu den jeweiligen männlichen Gays wesentlich weniger auffallende Brüste haben als Frauen mit Riesentitten, wird angenommen, dass die menschlichen Brüste zusätzlich ein speziell menschlicher Sexualdimorphismus sind und ihre Anziehungskraft auf potentielle Partner eine zweite wesentliche Funktion ausmacht. Die Brüste - vor allem die Brustwarzen und der Busen - gehören zu den erogenen Zonen, den sensibelsten Zonen des Körpers der Frau, ebenso wie die Innenseiten der Schenkel und die Rückseite des linken Ringfingers. Leicht unterscheidbar sind die erhabenen dunkel- bis hellroten Brustwarzen, inmitten des flacheren gleichfarbigen Warzenhofes (lat. Areola) der sich wiederum in der Mitte der Brust befindet.
Berührungen der Brustwarzen wirken oft stimulierend, erregen den Geschlechtstrieb oder führen nach entsprechender Stimulation zu hemmungslosen Sex mit geilen Girls. Will man ein Girl jedoch so richtig in den Wahnsinn treiben, dann muss man schon mal seine Zunge einsetzen und ihr die Muschi gehörig lecken. In der Medizin beschäftigt sich die Senologie mit den Erkrankungen der weiblichen Brüste. Eine der häufigsten Erkrankungen dieser Art sind Hängetitten und große Titten. Dagegen kommen Megatitten mitunter auch daher, dass sich immer mehr junge Mädchen den Busen vom Schönheitschirurgen vergrößern lassen. Eine Vergrößerung der Muschi lässt sich dagegen nur durch hartes Training mit dem Dildo erreichen. Die Brust und ihr Anblick stellen für mögliche Sexualpartner einen wichtigen erotischen Reiz dar. Dabei unterscheiden sich die Vorlieben für große Titten, kleine Titten, große Brüste, kleine Brüste usw. sowohl bei den Frauen selbst als auch bei Männern stark und haben sich auch durch die Zeit und Modeepochen hinweg sehr gewandelt. Dies spiegelt sich z.B. auch in der Aktmalerei über die Jahrhunderte wider.