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Meine Dressur geht weiter: Mein Vater ging auch die Woche darauf auf Montage, ohne etwas von unserem Sklavenverhältnis zu bemerken. Auch meine Herrin war in dieser Zeit durchaus bemüht, etwas Rücksicht auf mich zu nehmen, allerdings gab es bestimmte Dienste, auf die sie keinesfalls verzichten wollte. Ihren Urin wollte sie nie mehr unnütz in die Toilette strullen, sagte sie einmal, denn dafür hätte sie jetzt mich, und das sei auch richtig so. Abends wenn unser Vater schlafen ging, hatte ich ihr sofort aufs Zimmer zu folgen, und so ziemlich alles nachzuholen, was wir vorher an Leckdiensten versäumt hatten. Meistens gab es dann auch nur Ohrfeigen und einige brutale Kratzer auf meinem Rücken, um meinen Vater nicht zu wecken. War mein Vater unterwegs, wurde meine Erziehung immer härter. Madame Stefanie begann mich immer häufiger, auch ohne Grund zu schlagen. Mittlerweile hatte sie eine kleine Ansammlung von Peitschen und Gerten, und sie benutzte sie auch sehr gerne. Sie genoß es wenn ich für sie Leiden mußte.
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