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    Non Stop geile Livecams & Shows

Was wäre eine Erotik-Seite ohne Liveshows? Damit Du hier wirklich auf nichts verzichten musst, zeigen sich unsere hübschen Girls auch ungehemmt vor der Livecam und freuen sich darauf mit Dir zu chatten und zu flirten. Aber das Beste daran ist, diese Liveshows sind vollkommen kostenlos und Du hast 24 Stunden am Tag darauf Zugriff mit Deinem gültigen Passwort.

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Livecam

Der Begriff Livecam bezeichnet ursprünglich ein Verfahren bei dem auf einer Webseite in unterschiedlichen Intervallen aktualisierte "Live"-Bilder von leichtbekleideten Damen in eindeutigen Posen (z.B. Lesbenshows, Stripshows, Dildo-Spiele o.ä.) gezeigt werden. Der Begriff wird aber auch, neben den deutschen Bezeichnungen "Livekamera" oder "PC-Kamera", zur Bezeichnung preisgünstiger Kameras für den Anschluss an den PC verwendet, um auch wirklich scharfe Bilder von den heissen Girls zu bekommen, die sich gerade am ganzen Körper mit Babyöl einschmieren bevor sie sich den Vibrator in ihre Möse schieben.

Der Begriff Livecam geht wie bereits erwähnt auf Webseiten zurück, auf denen durch den Betreiber regelmäßig aktualisierte geile Bilder von nackten Girls angeboten werden. Dabei spielt es keine Rolle ob die Mädchen jung oder alt, dick oder dünn, schwarz oder weiss sind, es wird eigentlich für jeden Geschmack etwas geboten. Bei vielen Livecams wird dabei das Bild nur in längeren Abständen (z.B. alle 15 Minuten) aktualisiert, nur die wenigen guten Livecams bieten tatsächlich eine Art Live-Stream bzw. komplette Live Sexshows. Sexcams werden häufig durch Firmen oder Einrichtungen angeboten die über eine Festverbindung zum Internet verfügen, da nur so die Bilder garantiert scharf und ruckelfrei zu dir ins Wohnzimmer gelangen. Dadurch fallen für den Betrieb der Livecams nur geringe Kosten an. Aber auch Privatpersonen z.B. mit DSL-Anschluss stellen zunehmend Livecams bereit. So ist es unter anderem möglich die geile Nachbarin beim rasieren ihrer Möse heimlich zu beobachten.

Die Motive für den Betrieb einer Livecam sind unterschiedlichster Natur: Von der reinen Hobbyausübung, Exhibitionismus, Werbung, dem einfach Drang mal wieder geil zu ficken bis hin zu rein finanziellen Interessen. Dargestellt werden die unterschiedlichsten Inhalte: Nackte Girls, die ihre scharfen Körper aneinanderreiben, Monster-Titten, die mit heissem Kerzenwachs übergossen werden, Sexualakte, Oralverkehr, Gang Bangs, Gruppensex, Masturbation und anderes. Die für den Betrieb notwendige Technik ist inzwischen preiswert und weltweit sehr verbreitet. Selbst die dümmste Blondine kann mittlerweile eine Computertastatur bedienen und wenn nicht, auch egal, Hauptsache sie spielt noch weiter an ihren geilen Titten herum.

Dies erlaubt früher in dieser Weise nicht mögliche Einblicke in das Privatleben von Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen - oftmals rund um die Uhr - von einer Livecam beim sex filmen lassen (Voyeurismus, Exhibitionismus). Aber auch kommerzielle Nutzer ziehen Nutzen aus dem Angebot von Sexcams: Neben der Bereitstellung kostenpflichtiger Livecams (z.B. mit verdorbenen Girls, die nicht genug vom Vibrator bekommen können oder sich auch mal ne Gurke in die Muschi reinschieben) können diese auch zu Marketing-Zwecken verwendet werden. So verwendet die Tourismusindustrie zunehmend Livecams um potentiellen Kunden ein aktuelles Bild vom Urlaubsort zur Verfügung zu stellen. Besonders beliebt sind hier Bilder von russischen Girls, die ja für ihre Gastfreundschaft bekannt sind.

Webcam Sex

Webcam Sex (oft auch als Liveshow bezeichnet) ist die Darstellung des Geschlechtsverkehrs vor einer Webkamera, bei der die Besucher (fast durchweg männlich) eine Person (meist eine geile Schlampe von nebenan) betrachten können, die ihren nackten Körper in explizit sexuellen Posen zur Schau stellt und sich zu deutsch richtig ficken lässt oder zumindest ihren Traumkörper derart geil vor der Kamera präsentiert, dass jedem normalen Typen daheim die Hose platzt. Oft findet dies in den Räumen eines Sexshops statt oder ist auf speziellen Seiten im Internet zu beobachten. Für die Besucher im Sexshop gibt es Einzelkabinen, zu Hause vor dem Computer nicht, aber dort hat man ja die geilen Girls mit den kleinen Titten auf dem Bildschirm.

Nach Bezahlung oder zum Teil auch kostenlos wird der Blick auf die Bühne bzw. Bildschirm für eine bestimmte Zeit freigeben, teilweise sogar für 24 Stunden, also rund um die Uhr. Die Darsteller wechseln sich meist alle paar Minuten ab, nachdem sie sich gegenseitig den Verstand aus dem Kopf gevögelt haben. Die Darbietung beginnt mehr oder weniger bekleidet. Während die Darsteller abwechselnd vor den Kameras, an einer Spiegelwand oder auf der in Raummitte befindlichen Drehscheibe posieren, legt diese kleine geile rasierte Fotze von Webcamgirl nach und nach ihre Kleidungsstücke ab und lässt sich dann von einem Vertreter des anderen Geschlechts nach allen Regeln der Kunst bumsen. Einige Darsteller räkeln sich während der gesamten Zeit vor der Webcam als hätten sie sich gerade die Schamlippen gekämmt oder ermuntern die Kunden sogar durch eindeutige Blicke und geile Gesten sowie durch die Körperhaltung zur Masturbation. Andere weisen explizit daraufhin, dass dies nicht statthaft sei, bevor sie sich den Finger in die feuchte Fotze schieben und genüsslich rein und raus gleiten lassen.

Livestrip

Meist gibt es die Möglichkeit, eines der verdorbenen Girl zu einem Livestrip einzuladen, in der dann nochmals explizitere Posen (z.B. gespreizte Schenkel) und Handlungen (z.B. Reiten auf dem Dildo) gezeigt werden, wobei teilweise fließende Grenzen zur direkten Prostitution bestehen. Ein Livestrip ermöglicht den handelnden Personen die harmloseste Form der Interaktion mit Ihren Kunden. Durch die Trennung der Kunden von den Anbietern sexueller Handlungen durch die Sex Webcam sind Ansteckungs- und Agressionsgefahren ausgeschlossen.

Durch die seit den 80er Jahren politisch motivierte moralische Ächtung dieser mittelbaren Form des webcam sex voyeurismus wurden die heissen willenlosen Girls wieder in die riskanteren, aber weniger geächteten Formen der unmittelbaren Prostitution in Bordellen und als Huren auf den Straßenstrich gezwungen. Heute gibt es nur noch wenige echte Livesstrips, d. h. Liveshows, in denen der Kunde tatsächlich seinen Geschlechtstrieb befriedigen kann bzw. soll. Die meisten sogenannten Livestrips sind lediglich Show-Veranstaltungen, die dazu dienen, die Kunden zu einem Besuch der im weiteren Umfeld angeschlossenen Nutten und Huren in den Erotik-Clubs zu animieren.

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